Wahre words of wisdom, von Menschen, die es wissen müssen. Auf dem Blog mit dem verheißungsvollen Namen Decadent Lifestyle gibt es insgesamt 50 der mitteilenden Portraits. Ich frage mich, in welche Formel man diese Ökonomie der Exzentrik, der künstlerischen Selbstverwirklichung, des hedonistischen Radikalismus gießen kann. Exzess mal Output mal Authentizität mal Irrsinn? Sind Grenzgänge ein funktionierendes Geschäftsmodell, der absolute Glaube an das Recht auf Rausch eine brillante Strategie, ist der Ausfall als Normalfall letztlich ein Lebensstil, der Erfolg impliziert? Scheinbar, wenn auch zu einem gewissen Preis. Viele der Jungs und Mädels, die hier ihre Statements abgeben, sind nicht alt geworden. Aber groß. Und vor allem: Sie selbst.
26. August 2010
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[...] via alrightokee [...]
[...] Menschen immer die mit … ach, ich weiß auch nicht. Gefunden hab’ ich das gerade beim Fred und der sagte so passend: Viele der Jungs und Mädels, die hier ihre Statements abgeben, sind nicht [...]
Danke dafür, sehr geniale übersicht die du aus der seite herausgebastelt hast.
Nur deinen letzten Spruch würd ich mal in Frage stellen.
Sind die Leute wirklich sie selbst gewesen, oder nicht doch eher Sie selbst unter den Verirrungen ihrer DrogenInputs.
Flattr gibts trotzdem. Nice’r Blog!
Merci bien!
Wirft natürlich die alte Frage auf: Sind die Drogen dann Teil der Persönlichkeit oder verändern sie oder sind immer nur externe Genussmittel? Man weiß es nicht.